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November 22 2019

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November 21 2019

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Marijuana Legalization Bill Approved By Congressional Committee In Historic Vote

For the first time in history, a congressional committee has approved a bill to end federal marijuana prohibition.

The House Judiciary Committee passed the Marijuana Opportunity, Reinvestment and Expungement (MORE) Act in a 24-10 vote on Wednesday, setting the stage for a full floor vote.

The vote saw two Republicans—Reps. Matt Gaetz (R-FL) and Tom McClintock (R-CA)—join their Democratic colleagues in support of the bill.

Debate on the bill generally followed two tracks. Republican lawmakers argued that the bill was being rushed and that it should be subject to additional hearings, while Democratic members responded that there’s been enough debate on the issue and that there’s no time for delay in beginning to reverse decades of harms of prohibition enforcement.

On the other hand, some GOP members who recognized that the status quo is untenable pushed for legislative action on a separate piece of bipartisan cannabis legislation—the Strengthening the Tenth Amendment Through Entrusting States (STATES) Act—which does not contain social equity elements or formally remove marijuana from the Controlled Substances Act and would simply leave cannabis policy up to the states, arguing that a scaled-down approach would fare better in the Senate.

“We may need something a little less than MORE,” Gaetz said.

The approved legislation, introduced by Chairman Jerrold Nadler (D-NY), would federally deschedule cannabis, expunge the records of those with prior marijuana convictions and impose a five percent tax on sales, revenue from which would be reinvested in communities most impacted by the drug war.

It would also create a pathway for resentencing for those incarcerated for marijuana offenses, as well as protect immigrants from being denied citizenship over cannabis and prevent federal agencies from denying public benefits or security clearance due to its use.

“These steps are long overdue. For far too long we’ve treated marijuana as a criminal justice problem instead of a matter of personal choice and public health,” Nadler said in his opening remarks. “Arresting, prosecuting and incarcerating people at the federal level is unwise and unjust.”

“I’ve long believed that the criminalization of marijuana has been a mistake,” he said. “The racially disparate enforcement of marijuana laws has only compounded this mistake with serious consequences, particularly for minority communities.”

House and Senate members, and outside legalization advocates, cheered the bill’s committee approval.

“The passage of the MORE Act represents the first time that the Judiciary Committee has ever had a successful vote to end the cruel policy of marijuana criminalization,” NORML Political Director Justin Strekal said. “Not only does the bill reverse the failed prohibition of cannabis, but it provides pathways for opportunity and ownership in the emerging industry for those who have suffered most.”

(See Marijuana Moment’s full reaction roundup piece for more commentary from other stakeholders.)

Earlier, lawmakers that have advocated for cannabis reform held a press conference in advance of the vote on Tuesday to highlight the need for the federal policy change. And while Nadler said that it was possible that compromises could be made later in the legislative process, he doesn’t see the need to scale back the proposal’s reach at the onset and feels that bipartisan support will build around his bill.

He also told Marijuana Moment that he is optimistic the legislation will get a full floor vote before the end of the current Congress, and part of that confidence comes from the fact that his panel has been communicating with other committees where the bill has been referred in the hopes that they waive jurisdiction to expedite its advancement.

Source:https://www.marijuanamoment.net/watch-live-congress-holds-historic-vote-on-bill-to-federally-legalize-marijuana/

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Warum deutsche Patienten leiden und Konzerne abkassieren


Deutschland ist der größte Markt für medizinisches Marihuana außerhalb Nordamerikas. Die Beschränkungen machen den Patienten das Leben trotzdem zur Hölle.

Julia L. wollte jahrelang nur sterben.

Die junge Frau sitzt barfuß in einem Raum der Berliner Aids-Hilfe und spricht in einem sachlichen Ton. Sie trägt eine schwarze Wickelhose und ein grünes Leinenhemd, um den Hals einen Choker und zwei Ketten mit Kristallen. Julia L. ist an diesem stürmischen Freitagabend hergekommen, um mit anderen Menschen zu reden, die entweder Cannabis-Patienten sind oder welche werden wollen. Hier haben sie die Gelegenheit, Horrorgeschichten auszutauschen und sich gegenseitig Ratschläge zu geben: Welche Ärzte sind einer Cannabis-Behandlung gegenüber offen? Wie kriegt man seine Krankenkasse dazu, die Kosten zu übernehmen?

Auch wenn medizinische Beweise für die Wirkung bei psychischen Störungen eine Seltenheit sind: Die 23-jährige Julia L. sagt, dass Gras ihr das Leben gerettet habe.

Eine Borderline-Persönlichkeitsstörung, eine posttraumatische Belastungsstörung und eine manische Depression: das sind die psychischen Krankheiten, die die Ärzte bei L. festgestellt haben. Sie selbst vermutet außerdem, dass sie unter einer Aufmerksamkeitsdefizitstörung leidet. Zu ihren Symptomen gehören schwere Panikattacken, die sie manchmal lähmen und an Suizid denken lassen.

"Ich habe auf meinem Sofa gesessen und ungetoastetes Toastbrot gegessen, weil ich mich zu sonst nichts aufraffen konnte", sagt Julia L.

Auch diverse Medikamente konnten ihr nicht helfen, weder Antipsychotika noch Benzodiazepine wie Xanax: "Ich hatte immer noch Panikattacken, ich wollte mich immer noch fast jeden Tag umbringen."

All das änderte sich, als sie nach dem Besuch eines Musikfestivals im Ausland begann, regelmäßig Gras zu rauchen.

"Ich habe zum ersten Mal in meinem Leben täglich gekifft", sagt L. "Ich hatte keine Symptome mehr, keine einzige Panikattacke. Ich versuchte nicht länger, mich selbst zu verletzen."

Wieder in Deutschland konnte sie allerdings keinen Arzt finden, der ihr ein Rezept ausstellt.

Julia L. stammt aus Traunstein in Bayern. Cannabis wird dort von der Polizei mit großer Härte verfolgt. Ihr Arzt und ihre Therapeutin hätten sie fallengelassen, als sie begann, über eine Cannabis-Therapie zu sprechen, sagt sie. Die Mediziner seien davon ausgegangen, dass sie einfach nur high sein wollte. Dabei ging es L. sichtbar besser: Ihre Krankenhausaufenthalte und Selbstmordversuche waren weniger geworden und sie hatte wieder begonnen zu arbeiten.

"Sie wollten mir nicht glauben. Die dachten, ich will Cannabis einfach nur als Droge."

Deutschland ist der größte Markt für medizinisches Cannabis außerhalb Nordamerikas.

Das hier legal verkaufte Gras wird aus den Niederlanden oder Kanada importiert.

Deswegen haben große kanadische Cannabis-Unternehmen wie Aphria, Aurora, Canopy und Tilray ihre Präsenz in Deutschland verstärkt. Sie wollen nicht nur nach Deutschland expandieren, sondern auch in andere Länder der Europäischen Union, in denen Gras legal ist.

Was aus unternehmerischer Sicht momentan eine große Erfolgsgeschichte ist, bleibt für Patientinnen und Patienten und ihre Unterstützerinnen ein bürokratischer Albtraum.

Deutschlands Umgang mit medizinischem Cannabis sei vor allem verwirrend, sagen Betroffene. Das Mittel sei schwer zu beschaffen und immer noch mit Vorurteilen belastet. Die in Deutschland verfügbaren Mengen seien zu gering, Ärzten fehle es an Expertise und Krankenkassen weigerten sich regelmäßig zu zahlen. Diejenigen, die für ihr Apotheken-Gras selbst aufkommen müssen, sagen, dass es überteuert und von schlechter Qualität sei. Nicht wenige versuchen es deswegen weiter auf dem Schwarzmarkt oder bauen illegal selbst an.

Die Kriterien für ein Cannabis-Rezept sind streng. Patienten müssen unter einer "schweren" Krankheit leiden und beweisen, dass ihnen kein anderes Medikament helfen kann.

Für Ärztinnen bedeutet es eine Menge Papierkram. Aufgrund des verhältnismäßig geringen Forschungsstands sind Mediziner ohnehin sehr zögerlich beim Ausstellen von Rezepten.

Schmerzpatienten müssen erst Opiate ausprobieren, bevor sie auf ein Cannabis-Rezept hoffen dürfen.

Wann genau eine Krankheit "schwer" ist, ist nicht definiert. Theoretisch könnten Migränepatientinnen den Kriterien genügen, Krebspatienten aber nicht, wenn es andere Behandlungsmethoden gibt.

Schmerzpatienten müssen erst Opiate ausprobieren, bevor sie auf ein Cannabis-Rezept hoffen dürfen.

Julia L. hat schließlich eine Ärztin gefunden, die ihr Cannabis verschrieb.

Ihre Krankenkasse wollte aber trotzdem nicht zahlen. Etwa ein Drittel der Cannabis-Patienten wird von den Krankenkassen abgelehnt. Das gibt es bei keinem anderen Medikament.

Wenn Julia L. selbst zahlt, würde sie das Apotheken-Gras allerdings 450 Euro im Monat kosten, sagt sie. Also baute sie an.

Trotz allem steigt die Nachfrage nach medizinischem Gras in Deutschland rasant.

Momentan gibt es schätzungsweise 65.000 Cannabispatienten, 2018 waren es noch 40.000. Vor der Gesetzesänderung 2017 kamen nur 1.000 Menschen mit einer Sondererlaubnis legal an Gras.

Die Beratungsfirma Prohibition Partners erwartet, dass die Patientenzahlen bis 2024 auf eine Million wachsen. Der Markt soll bis 2028 elf Milliarden US-Dollar umsetzen.

Der Umstand, dass Cannabis von den Krankenkassen übernommen wird, theoretisch jedenfalls, macht Deutschland für Produzenten besonders attraktiv.

In Nordamerika müssen die meisten Patienten noch selbst in die Tasche greifen. Um die gesteigerte Nachfrage zu bedienen, hat die deutsche Regierung im März drei Unternehmen erlaubt, Cannabis in Deutschland anzubauen: den kanadischen Produzenten Aphria und Aurora sowie dem deutschen Unternehmen Demecann, das zum Teil dem kanadischen Produzenten Wayland Group gehört.

"Niemand hat das zuvor gemacht, also haben wir alle bei null angefangen", sagt Hendrik Knopp, Geschäftsleiter von Aphria Deutschland, in seinem Hamburger Büro. Die Wände sind mit grünen und goldenen Cannabis-Blättern bemalt.

Nach einer Karriere in den Bereichen Recht, Telekommunikation, Online-Spiele und selbstfahrende Autos leitet Knopp heute ein Team von zehn Aphria-Mitarbeitenden. Etwa 50 weitere werden in der Indoor-Plantage arbeiten.

Aphria und Aurora werden jeweils eine Tonne Gras pro Jahr produzieren. Knopp sagt, er wisse, dass das nicht genug ist. Aphrias Zuchtanlage in Deutschland, die Knopp als "Tresor" bezeichnet, könnte ihren Output sogar noch steigern, sollte der Gesetzgeber mitspielen.

"Die in Deutschland benötigte Menge für medizinisches Cannabis liegt jetzt schon deutlich über der Menge, mit der die zurückhaltenden Behörden gerechnet hatten", sagt Knopp.

Der Preis stellt ebenfalls eine große Hürde dar. Zurzeit kostet das Gramm kanadisches Gras in deutschen Apotheken zwischen 20 und 25 Euro – siebenmal so viel, wie kanadische Patientinnen bezahlen.

Obendrein lasse die Qualität zu wünschen übrig, sagen Betroffene.

Stefan Konikowski ist 56 Jahre alt und HIV-positiv. Er ist in der gleichen Cannabis-Gruppe wie Julia L. und erzählt, dass er in der Apotheke einmal Gras bekommen habe, das "nach Keller" geschmeckt habe.

"Niemand kann das rauchen", sagt Konikowski, der mit seiner Krankenkasse immer noch wegen der Kostenübernahme kämpft.

Seit einem Jahr habe er allerdings nichts mehr von der Kasse gehört.

"Wenn ich solches Zeug von einem Dealer bekommen würde, würde ich ihn umbringen."

Ein anderer Patient, der inzwischen dazu übergegangen ist, illegal selbst anzubauen, sagt: "Wir kriegen den Müll, der sich auf dem kanadischen Markt nicht verkaufen lässt."

Andere beschweren sich über falsch beschriftete Sorten oder gute, die immer vergriffen sind.

Quelle:https://www.vice.com/de/article/mbmnwx/medizinisches-cannabis-kanadische-firmen-in-deutschland

November 20 2019

The Government hide Cannabis-Cancer Research In 1970s


Cannabis kills cancer cells, and the government has known since the Nixon administration in the 1970’s... not a conspiracy.

Source:https://www.rxleaf.com/the-virginia-study-did-the-government-conspire-to-hide-cannabis-cancer-research-in-the-1970s/
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Regierungen bestätigen Position zur Verwendung Cannabis mit CBD-Anteil in Lebensmitteln


Der wissenschaftliche Dienst des Bundestags hat im Sommer ein Gutachten für das Parlament erstellt, das die Bewertung der aktuellen Rechtslage durch Rechtsanwalt Stefan Musiol bestätigt.

Damit kann keine Rede davon sein, dass alle Produkte, die Cannabinoide wie CBD (außer THC) enthalten, Novel-Food und ohne Einzelgenehmigung nicht verkehrsfähig wären.

Quelle:https://www.ramusiol.de/index.php/2019/11/19/regierungen-bestaetigen-rechtsauffassung-zur-verwendung-von-cannabis-in-lebensmitteln/

Krankenkasse zahlt im Notfall für Cannabis-Behandlung

Das Recht des Patienten auf körperliche Unversehrtheit stehe hier über dem wirtschaftlichen Interesse der Krankenkasse, so das Hessischen Landessozialgericht in der Begründung.
Krankenkassen müssen Patienten in bestimmten Fällen eine Behandlung mit Cannabis bezahlen. Das gilt immer dann, wenn es erstens keine anderen Behandlungsmöglichkeiten und zweitens zumindest entfernte Aussichten auf Besserung gibt.
Quelle: https://twitter.com/hanfverband/status/1197083653161050112
https://www.fr.de/ratgeber/gesundheit/krankenkasse-zahlt-im-notfall-fuer-cannabis-behandlung-zr-13229404.html




Viele Juristen halten das Verbot von Cannabis für verfassungswidrig.

Deshalb hat der Deutsche Hanfverband von Rechtsanwälten eine Mustervorlage erstellen lassen, die sowohl von Richtern als Normenkontrollantrag beim Bundesverfassungsgericht genutzt werden kann als auch von angeklagten Hanffreunden für den Gang durch die Instanzen bis zum höchsten deutschen Gericht.

Ziel der DHV-Justizoffensive ist es, dass Karlsruhe sich nach 25 Jahren endlich wieder mit der Frage befasst, ob das Verbot von Cannabis mit seinen erheblichen Strafandrohungen gegen das Grundgesetz verstößt.

Wenn das Gericht der Argumentation der Mustervorlage folgt, wäre die Politik gezwungen, Cannabis zu legalisieren.

Alle Infos über die DHV-Justizoffensive gibt es hier: https://hanfverband.de/richtervorlage

Du willst die Arbeit des Deutschen Hanfverbands unterstützen? Jetzt Fördermitglied werden! https://hanfverband.de/unterstuetzen
-- English --
Many lawyers consider the ban on cannabis unconstitutional. Therefore, the German Hemp Association of lawyers has created a template, which can be used both by judges as an application for review at the Federal Constitutional Court and by accused hemp friends for the passage through the courts to the highest German court.

The aim of the DHV-Justice Offensive is that Karlsruhe finally after 25 years again dealt with the question of whether the ban on cannabis with its significant penalties violates the Basic Law violates. If the court follows the argument of the model, politics would be forced to legalize cannabis.

All information about the DHV-Justice Offensive can be found here:
https://hanfverband.de/richtervorlage

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Quelle:https://www.youtube.com/watch?v=JSnDMC5SyXk
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