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May 10 2019

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60 medizinische Studien Cannabis

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Krebs ist eine der häufigsten Todesursachen in den Industrieländern. Die Behandlung mit pharamzeutischen Medikamenten zeigt in vielen Fällen nur eine begrenzte Effizienz und ist begleitet von einer hohen Toxizität und unerwünschten Nebenwirkungen.

Mittlerweile ist bekannt geworden, dass die Pflanze Cannabis natürlich helfen kann, die Symptome von Krebs und der Chemotherapie zu lindern und sogar in der Lage ist Krebszellen zu bekämpfen.

Innerhalb der Krebstherapie trägt Cannabis dazu bei, Schmerzen zu reduzieren, den Appetit zu verbessern, Übelkeit zu vermindern, es wirkt außerdem stimmungsaufhellend, fördert den Schlaf und erhöht insgesamt die Lebensqualität, was entscheidend ist im Kampf gegen die Erkrankung Krebs.

Marijuana, eine wirksame und neue Behandlungsform gegen Krebs

Einige Cannabinoide, die im Cannabis enthalten sind, haben in Studien Wirksamkeit gegen verschiedene Krebsarten gezeigt. Zeitgleich berichten Unmengen von Patienten u.a. in den sozialen Netzwerken (facebook & Co), ganz besonders in den USA, wo medizinisches Marijuana für Patienten glücklicherweise teilweise wesentlich leichter zugänglich ist als dies noch in Europa der Fall ist, von ihren positiven Erfahrungen und sogar von einer Heilung im Zusammenhang mit Krebs und Cannabis.

Es gibt inzwischen eine erstaunliche und bewegende Anzahl an Erkrankten und sogar betroffenen Kindern in den USA, die über die Wirksamkeit von Cannabis bei der Krebsbehandlung berichten und erklären, ihr Überleben der Heilpflanze Cannabis zu verdanken.

Es sind Fälle von Krebspatienten im Endstadium dokumentiert, bei denen sich mit der Behandlung von Cannabis bzw. Cannabinoiden eine Remission der Erkrankung ergeben hat. Unzählige Patienten konnten Hautkrebs dank der topischen Anwendung von Cannabis verschwinden lassen.

Diese Zeugnisse von Patienten sind ein Teil. Daneben gibt es über 60 internationale wissenschaftliche Studien, die der Seriösität und den wissenschaftlichen Ansprüche gerecht werden können, wenn es darum geht, zu beweisen, dass Cannabis eine einzigartige und hochwirksame Behandlungsform dartstellt im Kampf gegen Krebs.

Studien zu cannabis und krebs

Studien zur Wirksamkeit von Cannabinoiden bei der Krebsbehandlung

Marihuana gegen Gehirntumor (Gliom, Glioblastom)

Cannabis und brustkrebs

Marihuana und Brustkrebs

  • CBD reduzierte Metastasierung von Brustkrebs im fortgeschrittenen Stadium der Krankheit als direkte Folge der Herunterregulierung des Transkriptionsregulator Id1. Die Ausrichtung auf mehrere Cannabinoid-Antitumor-Bahnen mit einem Resorcinderivat führt zu einer Hemmung der fortgeschrittenen Stadien von Brustkrebs. British Journal of Pharmacology, Juni 2014.
  • CBDA (Die Säureform von CBD, welche in der frischen Pflanze vorliegt) hemmt die Zellmigration von Brustkrebszellen des Typs MB-231. Studie veröffentlicht in der Fachzeitschrift Toxicology Letters, November 2012.
  • Cannabinoide: Eine neue Hoffnung in der Therapie gegen Brustkrebs? Eindeutige Beweise zeigen, dass Cannabinoide eine Antitumor-Tätigkeit in vorklinischen Modellen bei Brustkrebs aufweisen. Studie veröffentlicht in der Fachzeitschrift Cancer Treatment, Juni 2012. (http://bbm1.ucm.es/cannabis/archivos/publicaciones/Caffarel%20Cancer%20Treat%20Rev%202012%20online.pdf)
  • Leitungsbahnen, die die Effekte von CBD auf die Verminderung der Brustkrebszellproliferation, Invasion und Metastasen vermitteln.Studie veröffentlicht in Breast Cancer Research and Treatment, August 2011. (http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3410650/)
  • Cannabinoide üben eine antitumoral Wirkung im MMTV-neu Modell bei Brustkrebses aus. Cannabinoide vermindern Brustkrebs-Metastasen in der Lunge. Studie veröffentlicht in der Fachzeitschrift Molecular Cancer, Juli 2010. (http://www.molecular-cancer.com/content/9/1/196)
  • Cannabidiol als ein neuartiger Hemmstoff des Genausdrucks der ID 1 Gene in aggressiven Brustkrebs-Zellen. Außerdem kann das Reduzieren des Genausdrucks der ID 1 Gene mit Cannabinoiden auch eine therapeutische Strategie für die Behandlung von anderen aggressiven Krebsarten darstellen. Molecular Research Therapeutics, November 2007.
  • THC hemmt die Zyklus-Progression von Brustkrebszellen durch Regelung des Cdc2 Gens. Studie veröffentlicht in der Fachzeitschrift Cancer Research, Juli 2006. (http://bbm1.ucm.es/cannabis/archivos/publicaciones/Cancer_Res06_66_6615_6621.pdf)

Cannabis und Blutkrebs (Leukämien, Myelome, Lymphome)

  • Die Auswirkungen von CBD und seine Synergie mit Bortezomib in den Leitungsbahnen der Multiplen Myelomzellen. Studie veröffentlicht im International Journal of Cancer, Dezember Jahr 2013. (http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/ijc.28591/abstract)
  • Cannabis-Extrakt-Behandlung für lymphoblastische akute Leukämie mit einer Philadelphia Chromosom-Veränderung. Veröffentlicht in Fallberichte in der Onkologie (Oncology), September 2013. (http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24474921)
  • Hemmung des Wachstums von Lymphom-Zellen über die Aktivierung von Cannabinoid-Rezeptoren CB1 und CB2 (Non-Hodgkin Lymphom). Studie in der Fachzeitschrift International Journal of Cancer, Juni 2008. (http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18546271)
  • Wirkung von Cannabinoiden bei Mantelzell-Lymphom. Studie in der Fachzeitschrift Molecular Pharmacology, November 2006.

Marihuana Lungenkrebs

  • Cannabinoide erhöhen die Zerstörung von Lungenkarzinom-Zellen. Die Regulierung der ICAM-1-Rezeptoren spielt hierbei eine wichtige Rolle.Studie veröffentlicht in der Fachzeitschrift Biochemical Pharmacology, Juli 2014.
  • Cannabidiol hemmt Lungenkrebs-Zellinvasion und Metastasen via interzellularer Adhesion. Journal of the Federation of American Societies for Experimental Biology, April 2012. (http://www.fasebj.org/content/26/4/1535.long)
  • Die Cannabinoid-Rezeptoren CB1 und CB2, sind neue Ziele für die Hemmung des Wachstums und der Metastasierung von Krebszellen. Studie in der Fachzeitschrift Cancer Prevention Research, Januar 2011.
  • THC hemmt den epidermalen Wachstumsfaktor (EGF) der wandernden Lungenkrebszellen in vitro und deren Wachstum und Metastasierung in vivo. Studie in der Zeitschrift Oncogene veröffentlicht, Juli 2007. (http://www.nature.com/onc/journal/v27/n3/pdf/1210641a.pdf)

Cannabis und leukämie

Cannabinoide gegen Darmkrebs

Cannabis und Magenkrebs

  • die Aktivierung der Cannabinoid-Rezeptoren als alternative Behandlungsmethoden gegen Krebszellen resistent gegen 5-Fluorouracil Magen. Studie in der Fachzeitschrift Anticancer Research im Juni 2013. (http://ar.iiarjournals.org/content/33/6/2541.full.pdf)
  • Cannabinoid-Rezeptor-Agonist als ein alternatives Medikament für in 5-Fluorouracil-resistente Magenkrebs-Zellen. Antiproliferative Mechanismus der Cannabinoide in Krebszellen des menschlichen Magens. Studie veröffentlicht im Journal of Cellular Biochemistry, März 2011. (http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/jcb.23041/abstract)

Marihuana Prostatakrebs

Marihuana Leberkrebs

Cannabis und Bauchspeicheldrüsenkrebs

Cannabis gegen Hautkrebs

Cannabis gegen andere Krebsarten

  • Blase: Wie eine im Mai 2013 auf der Medscape Website veröffentlichte Studie zeigt, verringert Marijuana das Risiko an Blasenkrebs zu erkranken.
  • HNO (Rachen, Mund, Nase, Ohren) : Eine Studie vom Department of Pediatrics an der University of New York aus dem Jahr 2010 zeigt, dass THC Krebszellen im Mund- und Rachenbereich abtöten kann. (http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20516734)
  • Galle: THC hat eine zweifache Wirkung bei Gallenkarzinom – zum einen wirkt es in geringen Dosen vorbeugend, zum anderen lösen höhere Dosen den Zelltod der Tumorzellen aus. Studie in der Fachzeitschrift Cancer Investigation vom Mai 2010 (http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19916793)
  • Gebährmutter: Die Cannabinoidrezeptoren sollten therapeutisches Ziel bei der Behandlung von Gebährmutterhaöskrebs sein. Studie auf der Website der American Association for Cancer Research aus dem Jahr 2006. (http://www.aacrmeetingabstracts.org/cgi/content/abstract/2006/1/1084)

Cannabis-Extrakte bieten eine sichere Möglichkeit einen hohen und relativ konstanten Anteil an CBD, THC oder/und anderen Cannabinoiden zu erhalten. Alles in allem können wir zum jetzigen Zeitpunkt bereits auf Dutzende von wissenschaftlichen Untersuchungen blicken, die zeigene, dass THC, CBD und andere nicht-psychoaktive Cannabinoide Krebszellen töten können. Auch unsere körpereigenen Endocannabinoide können Krebszellen töten. Diejenigen, mit einem stärkeren Endocannabinoid-Systeme haben bessere Krebsüberlebensraten.

01

Menschen sterben weltweit an Krebs und aufgrund dieser Tatsache müssen wir mit Drinlichkeit fordern, dass an der Heilpflanze Cannabis weiter geforscht wird und ihr freier Zugang für Patienten weltweit ermöglicht wird. Wenn man sich die Masse an wissenschaftlicher Arbeit anschaut, die alle in eine gleiche und vielversprechende Richtung zeigen, was die Behandlung und Bekämpgung von Krebs anbelangt, kann die weitere Kriminalisierung von Patienten nicht mehr Bestand haben in einer modernen und aufgeklärten Gesellschaft
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20 medizinische Studien Cannabis

medical marijuana im kampf gegen krebs 20 studien

Die medizinisch hervorragenden Eigenschaften von Cannabis erregen schon seit einiger Zeit zunehmend Aufsehen. In mehreren Bundesstaaten der USA und Ländern auf der ganzen Welt wurde medizinisches Marijuana inzwischen erfolgreich legalisiert.

Uruguay hat als erstes Land weltweit einen legalen Markt für Cannabis geschaffen. Diese Nachrichten zeigen in eine gute Richtung, denn die Vorteile von medizinischem Cannabis sind extrem groß wie zahlreiche medizinische und wissenschaftliche Studien belegen können.

Noch immer wird vor allem in psychiatrischen Fachzeitschriften gegen die Verwendung von Cannabis argumentiert, obwohl es keine wissenschaftlichen Beweise gibt, vor allem keine überzeugenden, dass Marijuana der menschlichen Gesundheit schadet oder tatsächlich psychiatrische Erkrankungen auslösen würde.

Wenn wir uns mit der Wissenschaft hinter Cannabis und den neuesten Erkenntnissen beschäftigen, erkennen wir die überwältigenden Vorteile, die die Behandlungen mit Cannabis mit sich bringen können. Die negative Stigmatisierung von Cannabis hängt vermutlich mit der psychotropen Wirkung der Pflanze zusammen.

Das deswegen eine Heilpflanze als Teufelszeugs und zerstörerische Drogen erklärt wurde, hat mehr etwas mit Mythen, womöglich politischen und wirtschaftlichen Interessen bestimmter Personen sowie evtl. sozialkulturellen Hintergründen zu tun als mit einer tatsächlich wissenschaftlich beweisbaren Realität.

Nun steht Cannabis im Mittelpunkt vieler medizinischer Forschungen als eine potentielle therapeutische Behandlungsform und sogar Heilungsmöglichkeit für Krebs.

Cannabis ist ein gutes Beispiel dafür, wie der menschliche Geist programimiert und konditioniert ist, etwas, das immer wieder wiederholt wird zu glauben. Von klein auf wurde der Bevölkerung erklärt, Cannabis sei schlecht und es wurde vermengt mit anderen Drogen ohne zwischen einzelnen Stoffen wirklich zu unterscheiden.

Werfen wir einen Blick auf die Wissenschaft hinter Cannabis und Krebs. Cannabinoide können dazu beitragen, Krebs zu bekämpfen. Cannabinoide aktivieren die körpereigenen Cannabinoid-Rezeptoren. Unser Körper bildet auch selbst sogenannten Endocannabinoide, die im Körper bei der Immunsystemregeneration und verschiedenen Prozessen eine wichtige Rolle spielen.

Legalize it!

Cannabinoide kommen sowohl im Hanf als auch in Cannabis vor. Als Hanf werden gewöhnlich Sorten bezeichnet, die nur 0,3% THC enthalten, als Cannabis werden normalerweise Sorten bezeichnet, die 0,4% und mehr THC enthalten. Botanisch gesehen sind beides Cannabis Sativa Stämme.

Es hat sich gezeigt, dass Cannabinoide Krebszellen reduzieren können, da diese unter anderem einen großen Einfluß auf die Regeneration des Immunsystems haben. Nicht alle Sorten eignen sich gleichermaßen und zeigen die gleichen Effekte, doch konnte vielfach beobachtet werden, wie Krebspatienten die Erkrankung erfolgreich mit Cannabis behandeln konnten und es in dem Zusammenhang zu einer Reduktion von Krebszellen kam.

Im Folgenden stellen wir kurz 20 Studie vor, die zeigen, dass Cannabis und dessen Cannabinoide eine wirksame Behandlung für Krebspatienten darstellen und medizinisches Marijuana sogar dazu beitragen kann Krebs zu heilen:

Hirntumor

1. Studie veröffentlich im British Journal of Cancer, durchgeführt von der Abteilung für Biochemie und Molekularbiologie an der Universität Complutense in Madrid:
In dieser Studie wurde gezeigt, dass Tetrahydrocannabinol (THC) und andere Cannabinoide das Tumorwachstum hemmen. Es war die erste klinische Studie zur Beurteilung von Cannabinoiden und deren antitumorale Wirkung. Die Gabe von Cannabinoid war dabei sicher und wurde auch mit keiner psychoaktiven Wirkung erzielt. THC konnte die Tumorzellen in zwei von neun Patienten verringern.

2. Eine Studie veröffentlicht im Journal of Neuroscience, untersuchte die biochemischen Ereignisse in sowohl akuten neuronalen Schäden als auch in langsam fortschreitenden neurodegenerativen Erkrankungen. In der Längsmagnetresonanztomographie-Studie konnte dabei gezeigt werden, dass THC (ein Hauptwirkstoff im Cannabis) in der Lage ist, neuronale Verletzungen bei Ratten zu reduzieren. Nach 7 Tagen wurden 36% weniger neuronale Schäden bei den behandelten Ratten festgestellt im Vergleich zu Kontrolltieren. Die Ergebnisse der Studie lassen im Weiteren den Rückschluss zu, dass das Endocannabinoidsystem im Körper das Gehirn vor Neurodegenration schützt.

3. Eine Studie, die im Journal of Pharmacology and Experimental Therapeutics veröffentlicht wurde, zeigte, dass Cannabinoide eine Antitumor-Eigenschaft besitzen. Diese Studie untersuchte die Wirkung von Cannabidiol (CBD, nicht psychoaktive Cannabinoid-Verbindung) auf die menschliche Gliom-Zelllinien. Die Gabe von Cannabidiol (CBD) führte zu einem deutlichen Abfall der Lebensfähigkeit der Gliomzellen. Gliom ist der Sammelbegriff für einige Hirntumoren des Zentralnervensystems. Die Studie ergab, dass Cannabidiol eine signifikante Antitumor-Aktivität erzeugen kann.

4. Eine Studie, die in der Fachzeitschrift Molecular Cancer Therapeutics veröffentlicht wurde skizziert, die hohe Resistenz von Hirntumoren gegen aktuelle Anti-Krebs-Behandlungen. Deswegen ist es von entscheidender Bedeutung, dass neue therapeutische Strategien gefunden werden, um betroffenen Patienten mit der bislang schlechten Prognose helfen zu können und eine Verbesserung der Erkrankung zu erreichen. Die Studie zeigte, dass die Behandlung mit TMZ (= Benchmark-Agent für die Verwaltung der GBM) und submaximale Dosen von THC und CBD eine starke antitumorale Wirkung erzeugen können sowohl bei  TMZ-empfindlichen als auch bei TMZ-resistenten Tumoren. Insgesamt belegten diese Ergebnisse, dass die kombinierte Verabreichung von dem Medikament TMZ und Cannabinoiden therapeutisch ausgenutzt werden könnte für die wirksame Behandlung von Hirntumoren.

Brustkrebs

5. Eine Studie, die in der US National Library of Medicine veröffentlicht wurde, vom California Pacific Medical Center durchgeführt, hat festgestellt, dass das Cannabinoid Cannabidiol (CBD) das Wachstum von Brustkrebszellen und die Ausbreitung dieser Zellen vermindert.
Es hatte sich gleichfalls gezeigt, dass CBD die Tumormasse deutlich reduziert.

6. Eine Studie, die im Journal of Pharmacology and Experimental Therapeutics veröffentlicht wurde, stellte fest, dass sowohl THC als auch Cannabidiol (CBD) das Brustkrebs-Zellwachstum drastisch reduzieren können. Auch diese Studie bestätigte die Wirksamkeit und Effektivität dieser Cannabis-Verbindungen.

7. Eine Studie, die in der Zeitschrift Molecular Cancer veröffentlicht wurde, hat gezeigt, dass THC das Tumorwachstum und die Anzahl an Tumoren reduzieren kann. Sie stellte fest, dass Cannabinoide die Krebszellproliferation hindern, den vorprogrammierten Zelltod von Krebszellen verursachen und die Tumorangiogenese unterdrücken. Tumore benötigen für ihr Wachstum eine ausreichende Versorgung mit Sauerstoff und Nährstoffen. Dieser Bedarf kann besonders bei schnell wachsenden und zellreichen Tumoren nicht mehr aus dem umgebenden Gewebe gedeckt werden. Daher induzieren Tumore eine Blutgefäßneubildung (Angiogenese), durch die sie ihren Versorgungsbedarf decken. Cannabinoide können genau dies hemmen, wie die Studie belegte.
Diese Studie liefert deutliche Hinweise auf Nutzen von Cannabinoid-basierten Therapien für die Behandlung von Brustkrebs.

8. Eine Studie, die in den Proceedings der National Academy of Sciences der USA (PNAS) veröffentlicht wurde, hat festgestellt, dass Cannabinoide das Zellwachstum von Brustkrebszellen hemmen können.

Lungenkrebs

9. Eine Studie, die in der Zeitschrift Oncogene veröffentlicht wurde vom Harvard Medical Schools Experimental Medicine Department stellte fest, dass THC den epithelialen Wachstumsfaktor hemmt, der die Zellwanderung eines Lungenkarzinom verursacht. Auf Basis dieser Feststellungen wird THC als neuer wirksamer Bestandteil in der Behandlung bestimmter Krebserkrankungen der Lunge und der Metastierungen untersucht.

10. Eine Studie, die in der US National Library of Medicine veröffentlicht wurde durch das Institut für Toxikologie und Pharmakologie, von der Abteilung für Allgemeine Chirurgie in Deutschland stellte fest, dass Cannabinoide die Invasion von Krebszellen und die Metastierung hemmen. Im Mittelpunkt stand dabei das Cannabinoid CBD.

11. Eine Studie, die in der US National Library of Medicine veröffentlicht wurde von der Harvard Medical School untersuchte die Rolle von Cannabinoid-Rezeptoren in Lungenkrebszellen. Die Studie kam zu dem Schluss, dass die CB1- und CB2-Rezeptoren zukünftig als neue Targets (Behandlungsziele) für die Hemmung von nicht-kleinzelligem Lungenkrebszellenwachstum und Metastasierung dienen können.

Prostatakrebs

12. Eine Studie in der US National Library of Medicine zeigt, eine Abnahme der Prostata Krebszellen durch das Wirken der Cannabinoid-Rezeptoren. Die starken anti-proliferativen (anti-wuchernden)  und die cytotoxischen Effekten von Anandamiden (Endocannabinoid, körpereigenes Cannabinoid) auf metastatische Prostatakrebs-Zellen könnten Grundlage für neue therapeutische und wirksame Behandlungsformen von wiederkehrenden und angreifenden pro-statischen Krebsarten sein wie die Studie zeigt.

13. Eine Studie, die in der US National Library of Medicine veröffentlicht wurde, skizziert mehrere Studien, die die Wirksamkeit von Cannabis auf Prostatakrebs zeigen. Die Forscher kommen zu der Schlussfolgerung, dass es von Interesse ist, klinische Studien mit medizinischen Cannabis oder anderen Cannabinoid-Agonisten durchzuführen. Patienten könnten mit Hilfe einer Cannabis/Cannabinoidbehandlung zusätzlich  von einer Analgesie von Knochenschmerzen, einer Verbesserung der Lebensqualität bei gleichzeitiger Reduzierung des Suchtrisikos durch bestimmte Medikamente und Verhinderung einer Opioid-Abhängigkeit profitieren.

14. Ein weiterer von der US National Library of Medicine veröffentlichte Studie kam zu dem Schluss, dass die klinische Überprüfung von CBD gegen Prostata-Karzinom ein Muss ist. Die Cannabinoidrezeptoraktivierung induziert die Prostatakarzinomzellapoptose (also das Selbstmordprogramm einzelner Krebszellen). Sie stellten fest, dass Cannabidiol (CBD) die Lebensfähigkeit dieser Krebszellen signifikant gehemmt hat.

Blut-Krebs

15. Eine Studie, die in der Fachzeitschrift Molecular Pharmacology veröffentlicht  wurde, zeigte, dass Cannabinoide Wachstumshemmung und Apoptose (Zelltot) bei Zell-Lymphomen verursachen. Die Studie wurde durch Zuschüsse aus dem schwedischen Cancer Society, The Swedish Research Council und der Krebsgesellschaft in Stockholm unterstützt.

16. Eine Studie, die im International Journal of Cancer veröffentlicht wurde, hat ermittelt und dargestellt, dass Cannabinoide antiproliferative (anti-wuchernden) und pro-apoptotische (Krebszellen tötende) Effekte in verschiedenen Arten von Krebs und in Mantelzell-Lymphom besitzen.

17. Eine Studie, die in der US National Library of Medicine veröffentlicht wurde von der Abteilung für Pharmakologie und Toxikologie, von der Virginia Commonwealth University durchgeführt, stellte fest, dass Cannabinoide die Apoptose in Leukämiezellen bewirken, Leukämiezellen also vernichten können.

Mundkrebs

18. Eine Studie, die in der US National Library of Medicine veröffentlicht wurde, belegt, dass Cannabinoide giftig für hoch-malignen orale Tumoren sind.

Leberkrebs

19. Eine Studie in der US National Library of Medicine hat festgestellt, dass THC die Lebensfähigkeit der menschlichen HCC-Zelllinien (Leberkarzinomzelllinie) und deren Wachstum reduziert.

Bauchspeicheldrüsenkrebs

20. Eine Studie, die im American Journal of Cancer veröffentlicht wurde, hat herausgefunden, dass Cannabinoid-Rezeptoren in menschlichen Pankreastumorzelllinien und Tumorbiopsien auf einem viel höheren Niveau vorliegen als in normalen Pankreasgewebe. Die Studie zeigte, dass die Cannabinoid-Gabe die Apoptose von Krebszellen herbeiführt, das Wachstum von Tumorzellen und die Ausbreitung von Pankreastumorzellen verhindert.

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